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Gute Ergebnisse für Witte bei den Westdeutschen


Während die übrigen Mannschaften des TTC Lengerich am vergangenen Wochenende ihre Meisterschaftsspiele absolvierten, nahm mit Alina Witte eine Spielerin des Vereins an den Westdeutschen Meisterschaften teil. Bei der in Büren stattfindenden Meisterschaft für Schülerinnen unter 15 ging sie als Nummer eins des Tischtennisbezirks Münster im Einzel und Doppel an den Start.

In Anbetracht der starken Konkurrenz schlug sie sich hierbei sehr gut und konnte in zwei ihrer drei Gruppenspiele mithalten. In ihrem ersten Einzel machte sie es ihrer Gegnerin nicht leicht, als sie einen Satz gewinnen und die anderen drei lange offen halten konnte. Im zweiten Einzel machte ihr das Spiel der Gegnerin zu schaffen, sodass am Ende eine 0:3-Niederlage zu verzeichnen war. Wie schon im ersten Einzel lief das dritte auch wieder etwas unglücklich aus der Sicht von Witte. In den ersten beiden Sätzen musste sie sich knapp mit 9:11 geschlagen geben, bevor sie sich den dritten Satz souverän mit 11:5 sicherte. Der folgende Satz brachte letztlich die Entscheidung zu Ungunsten von Witte. “Es ist schade, dass Alina sich nicht mit einem Einzelsieg für ihre guten Leistungen belohnen konnte. Trotzdem kann sie definitiv stolz auf ihre gezeigten Leistungen sein.”, freute sich Frederick Mahnke, der als Betreuer des Vereins mitgefahren war.

Was ihr im Einzelwettbewerb noch verwehrt geblieben war, machte Witte anschließend in der Doppelkonkurrenz besser. Zusammen mit ihrer Partnerin Sophia Pohlmann vom SC Westfalia Kinderhaus gewann sie ihr erstes Doppel und holte sich somit zumindest ein Erfolgserlebnis bei den Westdeutschen Meisterschaften ab. Auch wenn im folgenden Achtelfinale das Turnier beendet war, überwog am Ende doch die Freude, dass sie mit den anderen Teilnehmerinnen mithalten konnte. Ebenso freute sich der Verein, wieder eine Spielerin bei den Westdeutschen Meisterschaften melden zu können und hofft, dass sie ihre Entwicklung so fortsetzen kann.